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[imgrd1]http://666kb.com/i/b3guipxveqorzrtnn.jpg[/imgrd1][ird1] Rauer , hechelnder Atem ist in der Stille der Nacht deutlich zu hören, die Moosgrünen Augen blicken voller Angst durch die so verhassten Gitterstäbe. Schwach wendet die junge Frau den Kopf, die empfindlichen Ohren zucken immer wieder, wenn sie von irgendwoher auf dem Gelände einen klagenden Schrei eines tierischen Artgenossen hört. Ihre Schnurrbarthaare gleiten an dem kalten Metall entlang, als sie versucht sich in dem engen ,viel zu engen Behältnis zu drehen. Stöhnt leise auf, als die offenen Wunden über den dreckigen Boden schraben. vergeblich schluckt sie um das Schluchzen zu unterdrücken.
Sie kauert sich noch mehr zusammen, als der Knall der rauen Peitsche einen Körper trifft. Ihre sensiblen Sinne vermittelten ihr mehr, als ihr lieb ist. Sie kann fast sehen, wie das aufgeraute Leder auf den Körper zischt und blutige Striemen hinterlässt. Die Peitsche kennt sie selber zu genau.
Ihre Miene verzieht sich gequält ,während ihre Finger mit den halb ausgefahrenen Krallen über die eigenen, frischen Striemen fahren. Sie wollten einfach nicht mehr heilen. Sie konnte sich nicht mal mehr zurück verwandeln. Die ganzen letzten zehn langen Tage schon war sie halb die Katze, halb die Frau und dieser Zustand lies sie fast Fey werden. Alles was sie spürte, fühlte, schmeckte roch.. hörte. .all das in einem merkwürdigem halb verworrenem sein. Die Schmerzen dazu waren fast zuviel für das empfindsame Sein dieses Wesens. Katzen konnten bei weitem vieles ertragen, doch ab einem bestimmten Zustand vielen sie in einen Art Wahnzustand, auch Fey genannt. Dann holte sie meist nichts mehr zurück aus der Aggressivität und sie griffen nur noch an. Etwas, das ihr so zu wider war. Sie hatte bereits jetzt Dinge getan und erfuhr immer noch Sachen, für die sie sich zu Tode schämte. Mit einem leisem Laut des Schrecks zieht sie sich noch weiter zurück in den zwingerartigem Wagen und starrt vor sich. Kalte, grausame Augen blitzen auf, dann schiebt sich blitzartig einlanger Holzstabe durch die Gitter an welchem ein scharfer Haken befestigt ist. Die junge Frau schreit schmerzerfüllt auf, denn der Wagen ist zu klein, als das sie sich vor diesem Marterwerkzeug hätte gänzlich verstecken können. Das kalte Metall bohrt sich durch ihre Haut und zieht eine lange, tiefe weitere Wunde in die Haut ihres Oberschenkels.[/ird1] „ Los Du Luder, komm her. Zeit für Deinen Auftritt“ [ird1]zischt eine scharfe Stimme und lässt keinen Widerspruch zu, verstärkt den Druck des Stockes dabei.
Der Morgen graut, als sie endlich zurück in den Käfig geschoben wird. Vollkommen erschöpft, nun gänzlich am Ende ihrer Kräfte rollt sich die Kreatur zusammen. Immer noch zittert der Körper, jeder Nerv zum zerreissen angespannt.
Erneut öffnet sich die Klappe, worauf Dina nur noch gereizt faucht. Der Gestank dessen, was ihr als Nahrung zugedacht ist, bringt sie nur dazu, entsetzt in die abgelegenste Ecke zu kriechen. Sieht sie vielleicht wie ein Ghoul aus? Müde hebt sie die Iriden gen Himmel und ...doch was ist das? Schnuffelnd und leise raunzend krabbelt sie wieder zum Gitter. Ihre Sinne spüren keinen dieser widerwärtigen mehr. Doch etwas stimmt nicht.
Irritiert hockt sie sich an das Gitter. Steckt den Kopf hervor. Langes, schwarzes Haar fällt über das pelzige Schulterchen. Langsam ahnt sie, das sie damit rechnen muß, mit dieser Zwischengestalt weiter leben zu müssen. Der letzte Schock den man ihr dauerhaft und bewußt zugefügt hat, verhindert seitdem, das sie die Wahl treffen kann, sich zu wandeln.
Doch darüber kann sie jetzt nicht nachdenken. Mit aller Kraft, die sie noch hat, stößt sie sich ab und hechtet aus dem Käfig raus. Beißt knirschend das Gebiss zusammen,als sie unten aufkommt und rollt sich mit einem leisem keuchen ab. Kommt neben dem anderem Käfig hoch, in dem es seit gestern so furchtbar still geworden ist. Als sie zu stehen kommt, zieht sie scharf die Luft ein und taumelt zurück. Beissender Gestank - der Geruch des Todes. Sie fiepst auf und blickt sich panisch um. Sie muß weg..weg, ehe ..[/ird1]
Verdammt, die Katzenfrau ist weg...Haruun..dies Luder ist raus!!!!
[ird1]Die Stimme donnert über den ganzen Zirkusplatz .
Nun hat sie nur noch kurze Sekunden. Das Katzenwesen reisst den Rachen auf und faucht aggressiv, dann hetzt ein schlanker Leib durch den Morgennebel davon. [/ird1]
[brd1]Dina -[/brd1]
[ird1]Sie[/ird1] ------------------------ Die Katze
Alter: 22 Lenze Größe: 1,72 Meter [color=#FF0000rd1]-------------------------Kätzische Normalgröße[/colorrd1]
Haarfarbe: lang,schwarz [color=#FF0000rd1] Orangene Platten,getigert.[/colorrd1]
Augenfarbe: Grün [color=#FF0000rd1]---------------------- grünlichgelb[/colorrd1]
Figur: schlank [color=#FF0000rd1]------------------------Mau???[/colorrd1]
Aussehen: Unauffällig.Nicht hässlich. [color=#FF0000rd1] Mau.* = Häh? gut!![/colorrd1]
~~Werdegang~~
Jeder hat eine Herkunft soll man meinen. Dina gehört zu jenen, welche die Straße betreten und dort verweilen. Sie hat keine Ahnung über das, was man eine Abstammung nennt. Irgendwann mal, das weiß sie dunkel, da gab es jene
"dunkle Gassen. Kammern eng und muffig von den Wänden herab krabbeln Käfer. Immer wieder mal wurd eines der vielen jungen weiblichen Kinder geholt. Davon warn viele hier. Ich weiß noch, da gabs ne Kammer, die durftn wir nich betretn." Die junge Frau fährt sich mit der Hand über das Gesicht und wischt sich die Nase. Manieren hat sie nie gelernt, woher auch.
Dennoch. Die Augen des Fremden registrieren diese Geschmeidigkeit. Doch vielmehr fällt ihm immer wieder diese merkwürdige grazile Art auf. Eine Eleganz, die ein Straßenkind nicht haben kann. Doch ..,
"Wah? " Die grünen Augen funkeln leicht.Sie presst die Lippen zusammen und geht einen Schritt zurück.Mißtrauen flackert auf in den klaren Seelenlichtern und sie verschließt sich wieder ganz. "Is mir doch egal. Willste weiterhörn oder nich?" Viel Geduld bringt sie nicht mit. "Dann nich" Egal wie die Antwort des Gegenübers grad ausgefallen ist, Ghandarva rennt mit weiten Schritten in die Gosse zurück. Ihr Mund öffnet sich, die Hände greifen und schliessen sich um ihr dünnes Kleidchen,als hätt sie schmerz zu leiden.Feine,weiche Härchen spriessen unglaublich schnell aus jeder Pore ihrer Haut. Das Skelett der jungen Frau beginnt sich zu verformen. Ein klagender Laut aus einer der vielzähligen Gassen und Wege ertönt. Hiernach Stille.
Eine junge, grad ausgewachsene Katze huscht, sich eng an die Mauern des Dorfes von Silienta pressend,durch enge Gassen. Bleibt immer wieder stehen, ihr langer Schwanz peitscht unruhig hin und her. Stehen bleiben tut sie nie wirklich, wenn ,dann tänzelt sie auf der Stelle und wirft den Kopf witternd hin- und her. Klare,gelblich grüne Augen mustern die Umgebung, die Zunge fährt über die rosige Nase und schmeckt ihr Umfeld. Vieles hier. So viel. Laute Stimmen. Sie richtet sich halb auf die Hinterbeine vor Schreck und tatzt halbherzig ....macht einen Buckel eh sie laut zischt um dann mit drei langen Sätzen unter einem komischen Tisch zu verschwinden. "Du Biest, hau ab" Ein Besen fährt unter den Markttisch und langt bösartig nach ihr. Mist, kein gutes Versteck.
_________________ Ich bin nicht verantwortlich für das, was Du verstehst, sondern für das, was ich sage
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